ZAHNTECHNIK


TEAM

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Qualitätsmerkmale

Wie können Sie als zahnmedizinischer Laie vor Behandlungsbeginn erkennen, ob die Einrichtung, die Sie ggf. zunächst nur aus dem Internet kennen, auf einem qualitativ hochwertigen Niveau arbeitet?
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Komplettsanierung - FMR (Full-Mouth-Rehabilitation)

FMR-Full-Mouth-Rehabilitation sagt man zu einer Gesamtsanierung, die viele Patienten der Dauerbehandlung mit Einzelzahnreparatur, schrittweisem Gebissverfall und immer schlechter werdender Ästhetik vorziehen.

Das ZahnZentrum Dr. Spanka & Kollegen hat die erforderlichen Strukturen geschaffen, um komplette Sanierungen zeiteffektiv durchführen zu können. Ein Angebot, das insbesondere für beruflich stark eingespannte oder aus größerer Entfernung anreisende Patienten interessant ist.
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Zahnzusatzversicherungen - sinnvoll oder nicht?

"Zahnzusatzpolicen machen selten Freude" sagt "Die Welt" in der Ausgabe vom 08. September 2008.
Komplizierte Versicherungsbedingungen, finanzielle Obergrenzen und Ausschlüsse machen viele Angebote für den Laien undurchschaubar und unrentabel.

Fazit des Beitrags: Für einen wirklich guten Versicherungsschutz sind monatlich ca. 20 bis 30 Euro fällig. Dabei gilt auch zu beachten, dass der Abschluss der Versicherung erfolgen muss, bevor größere Zahn-Probleme auftauchen.
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Zahnbehandlung & Steuer

Die Kosten für implantatgetragenen Zahnersatz müssen die Finanzämter als aussergewöhnliche Belastung steuermindernd anerkennen. Dies hat das Finanzgericht Berlin-Brandenburg entschieden. Die Begründung der Finanzrichter: Implantate gehören mittlerweile zum medizinischen Standard und können deshalb nicht als Außenseitermethode steuerlich abgelehnt werden. Darüber hinaus müssen Versicherte nicht zu der günstigsten Methode des Zahnersatzes greifen, um eine steuerliche Anerkennung zu erreichen. Denn festsitzender und teurerer Zahnersatz erleichtert den Alltag und verbessert die Artikulationsfähigkeit, so dass er durchaus auch aus medizinischer Sicht notwendig sein kann. Alle diese Gründe sprechen nach Auffassung des Gerichts dafür, die Kosten anzuerkennen. (FG Berlin-Brandenburg, Az: 2 K 5507/04)

Damit können Patienten die Kosten für Implantate genau wie für Kronen oder eine Zahnspange von der Steuer absetzen (§ 33 Einkommenssteuergesetz). Das zu versteuernde Einkommen kann sich dadurch verringern. So muss beispielsweise ein allein verdienender Familienvater mit einem Kind und einem Jahresbruttoeinkommen von 36.000 Euro maximal 1.080 Euro jährlich selbst tragen. Alle darüber hinausgehenden Kosten kann er steuerlich geltend machen. Die Zahnärztekammer Schleswig-Holstein bietet im Internet einen Online-Rechner an, der den persönlichen Grenzwert berechnet.
Quelle: Blickpunkt 3/08

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