Kieferorthopädie

KIEFERORTHOPÄDIE


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Warum Kieferorthopädie?

Mit schönen und geraden Zähnen hat man „gut Lachen“. Ein schönes Gebiss ist ein Ausdruck von Ästhetik, Gesundheit und Vitalität. Ein schönes Lächeln bestimmt bei sozialen Kontakten oft den ersten Eindruck, der bekanntlich oft der entscheidende ist. Ein schönes und gesundes Gebiss ist daher ein Stück Lebensqualität. Lücken zwischen den Zähnen, gedrehte und schrägstehende Zähne sowie Kieferfehlstellungen mit dadurch bedingten Beeinträchtigungen des Gesichtsprofils belasten die betroffenen Patienten oft sehr.
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Orthopädische Behandlung - Orthopedics

Die orthopädische Vorbehandlung einer Kieferfehlstellung ist dazu da, die optimal zu den Zähnen passende Breite bzw. Länge des Ober- und Unterkiefer zu erzielen und diese lagerichtig zueinander anzuordnen. Wenn diese knöchernen „Fundamente“ optimal abgestimmt sind, ist die Einordnung schiefer Zähne leichter und die Entfernung gesunder Zähne zum Platzgewinn ist eher vermeidbar.
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Korrektur der Zahnstellung - Orthodontics

Wenn die orthopädische Vorbehandlung abgeschlossen ist oder gar kein Problem mit Kieferbreite oder Kieferlänge bestand, werden die Zähne innerhalb des Kiefers ausgerichtet und gerade aufgereiht. Das nennt man orthodontische Behandlung. Orthodontische Zahnbewegungen sind in jedem Lebensalter möglich.
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Retention

Wenn die kieferorthopädische Behandlung abgeschlossen ist muss das erreichte Ergebnis stabilisiert werden, da die Umbaubereitschaft des Kiefers noch sehr hoch ist. Die Backenzähne haben zudem lebenslang die Tendenz, nach vorne zu wandern. Weisheitszähne können ggf. auch Druck auf die Zahnreihe ausüben und Verschiebungen auslösen.
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Schnarchen: "Endlich kann ich wieder gut schlafen"

Das Aufstehen fällt Frau M. immer häufiger sehr schwer. Morgens ist sie wie gerädert, fühlt sich den ganzen Tag schlapp. "Besonders bei der Arbeit fiel mir auf, dass ich sehr schnell unkonzentriert wurde. Über Jahre wurde die Müdigkeit immer heftiger.
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Zahnbehandlung & Steuer

Die Kosten für implantatgetragenen Zahnersatz müssen die Finanzämter als aussergewöhnliche Belastung steuermindernd anerkennen. Dies hat das Finanzgericht Berlin-Brandenburg entschieden. Die Begründung der Finanzrichter: Implantate gehören mittlerweile zum medizinischen Standard und können deshalb nicht als Außenseitermethode steuerlich abgelehnt werden. Darüber hinaus müssen Versicherte nicht zu der günstigsten Methode des Zahnersatzes greifen, um eine steuerliche Anerkennung zu erreichen. Denn festsitzender und teurerer Zahnersatz erleichtert den Alltag und verbessert die Artikulationsfähigkeit, so dass er durchaus auch aus medizinischer Sicht notwendig sein kann. Alle diese Gründe sprechen nach Auffassung des Gerichts dafür, die Kosten anzuerkennen. (FG Berlin-Brandenburg, Az: 2 K 5507/04)

Damit können Patienten die Kosten für Implantate genau wie für Kronen oder eine Zahnspange von der Steuer absetzen (§ 33 Einkommenssteuergesetz). Das zu versteuernde Einkommen kann sich dadurch verringern. So muss beispielsweise ein allein verdienender Familienvater mit einem Kind und einem Jahresbruttoeinkommen von 36.000 Euro maximal 1.080 Euro jährlich selbst tragen. Alle darüber hinausgehenden Kosten kann er steuerlich geltend machen. Die Zahnärztekammer Schleswig-Holstein bietet im Internet einen Online-Rechner an, der den persönlichen Grenzwert berechnet.
Quelle: Blickpunkt 3/08

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