Implantate

IMPLANTATE


TEAM

Hier erfahren Sie mehr über unsere Behandler.
... mehr


Was ist ein Implantat?

Implantate sind künstliche Zahnwurzeln aus Titan, die nach Verlust eigener Zähne in den Kiefer eingeschraubt werden können. Titan hat die besondere Eigenschaft, nicht - wie andere Fremdkörper - durch Bindegewebseinschluß abgestossen zu werden. Es kommt zur direkten Anlagerung von Knochenzellen an die Titanoberfläche. Dieses Phänomen nennt man Osseointegration.
... mehr

Das "blueSKY" Fast & Fixed System

Sofortbelastung bei zahnlosem Kiefer!
Eine Sofortbelastung noch am selben Tag nach der Implantation ist dank des blueSKY fast & fixed Systems bei vielen Patienten möglich. Sie kommen zahnlos in unsere Praxis und verlassen Hude am selben Tag mit einem festsitzenden, implantatgetragenen Zahnersatz.
... mehr

Knochenabbau

Gehen Zähne durch Lockerung oder andere Ursachen verloren, so entsteht ein mehr oder weniger ausgeprägter Knochendefekt. Die eigene Zahnwurzel übt eine sog. funktionelle Belastung auf den Knochen aus. Fehlt diese natürliche Krafteinleitung, kommt es - je nach individuellen Gegebenheiten - zum Verlust an Knochen.
... mehr

Knochenaufbau (Sinuslift, Distraktion)

Fehlen kleinere Knochenstücke, so z.B. nur die innere oder äußere Knochenwand (z.B. als Folge einer Entzündung), kann der Defekt relativ einfach durch synthetische oder eigene Knochensubstanz "abgedeckt" werden. Das freiliegende Gewindestück wird dann mit Knochensubstanz beschichtet und mit einer sog. "Membran" abgedeckt.
... mehr

CT-Navigation

Die Planung der Implantatposition mit Computertomogramm (CT) bei geringem oder im Röntgenbild schwierig zu beurteilendem Knochenangebot. Wir erstellen mit Ihnen die Planungsunterlagen.
... mehr

Zahnbehandlung & Steuer

Die Kosten für implantatgetragenen Zahnersatz müssen die Finanzämter als aussergewöhnliche Belastung steuermindernd anerkennen. Dies hat das Finanzgericht Berlin-Brandenburg entschieden. Die Begründung der Finanzrichter: Implantate gehören mittlerweile zum medizinischen Standard und können deshalb nicht als Außenseitermethode steuerlich abgelehnt werden. Darüber hinaus müssen Versicherte nicht zu der günstigsten Methode des Zahnersatzes greifen, um eine steuerliche Anerkennung zu erreichen. Denn festsitzender und teurerer Zahnersatz erleichtert den Alltag und verbessert die Artikulationsfähigkeit, so dass er durchaus auch aus medizinischer Sicht notwendig sein kann. Alle diese Gründe sprechen nach Auffassung des Gerichts dafür, die Kosten anzuerkennen. (FG Berlin-Brandenburg, Az: 2 K 5507/04)

Damit können Patienten die Kosten für Implantate genau wie für Kronen oder eine Zahnspange von der Steuer absetzen (§ 33 Einkommenssteuergesetz). Das zu versteuernde Einkommen kann sich dadurch verringern. So muss beispielsweise ein allein verdienender Familienvater mit einem Kind und einem Jahresbruttoeinkommen von 36.000 Euro maximal 1.080 Euro jährlich selbst tragen. Alle darüber hinausgehenden Kosten kann er steuerlich geltend machen. Die Zahnärztekammer Schleswig-Holstein bietet im Internet einen Online-Rechner an, der den persönlichen Grenzwert berechnet.
Quelle: Blickpunkt 3/08

FAQ

Auf dieser Seite lesen Sie die Antworten auf die am häufigsten gestellten Fragen zum Thema "Implantate".
... mehr


    SITEMAP

Copyright (C) 2012 Dr. Spanka & Kollegen - Alle Rechte vorbehalten. Letzte Aktualisierung: 01.02.2017 -  ImpressumHaftungsausschlussDatenschutzerklärungE-Mail